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Rückblick auf das Theaterstück „Krabat“ der 8. Klasse

Mit großer Ausdruckskraft und bemerkenswertem schauspielerischem Können brachte die 8. Klasse am 6. Und 7. Februar 2026 das Theaterstück „Krabat“ nach Otfried Preußler auf die Bühne. Unter der fachkundigen Anleitung ihrer Theaterpädagogin Undine Zinke präsentierten die Schülerinnen und Schüler das bekannte Jugendbuch auf hohem schauspielerischem Niveau und beeindruckten das Publikum nachhaltig.

Das moderne Bühnenbild schuf eine eindringliche Atmosphäre und unterstützte die düstere Grundstimmung der Geschichte. Besonders die teilweise schaurigen Szenen wurden wirkungsvoll, aber immer auch mit einer kleinen Nuance Humor, inszeniert und zeigten, wie intensiv sich die Klasse mit der Vorlage und ihren Rollen auseinandergesetzt hatte.


Der Roman „Krabat“ von Otfried Preußler erzählt die Geschichte eines Waisenjungen, der Lehrling in einer geheimnisvollen Mühle wird. Dort erkennt er nach und nach, dass sein Meister schwarze Magie ausübt und die Müllerburschen unter einem dunklen Bann stehen. Krabat gerät in einen inneren Konflikt zwischen Macht und Moral. Am Ende ist es die Liebe, die ihm die Kraft gibt, sich dem Bösen zu widersetzen und den Fluch zu brechen.

Die 8. Klasse hat es hervorragend verstanden, dieses schaurig schöne Märchen lebendig werden zu lassen. Mit großem Engagement, Teamarbeit und Mut zur intensiven Darstellung entstand eine Aufführung, die zeigte, wie stark Theater als Ausdrucksform sein kann. Am Ende siegt die Liebe – und dies wurde mit Standing Ovations des begeisterten Publikums belohnt. Ein großes Lob gilt allen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne für diese gelungene Theateraufführung.

 

Text: Annalena Horl

Fotos: Juliane Czysty – selbständige Fotografin (bitte erwähnen)

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