Die Waldorfschule baut!
Der Startschuss ist gefallen.

 
Die Schulgemeinschaft der Freien Waldorfschule hat sich in ihrer Mitgliederversammlung nun entschieden eine neue Festhalle zu bauen. Die alte Halle entsprach in vielen Punkten nicht mehr den Anforderungen eines Gebäudes, das Platz für viele Besucher, Schüler und Eltern bieten soll. Nun entsteht auf dem Gelände der alten Halle ein neuer Bau, der nicht nur einen schönen Saal mit gut ausgestatteter Bühne beherbergen soll, sondern auch zwei neuen Musikräumen Platz bieten darf. 
 
Wir freuen uns die Besucher unserer Homepage auf diesem Wege über den Fortschritt unserer Abriss- und Bauarbeiten auf dem Laufenden zu halten. Kommen Sie aber auch gerne einmal an der Baustelle vorbei und schauen Sie über den Bauzaun, es wird fleißig gearbeitet. 

Das äußere Baugerüst verschwindet langsam

Etwa zwei Monate sind seit dem letzten Bautelegramm verstrichen und in dieser Zeit hat sich einiges getan. Von außen wird zum Teil schon sehr deutlich das künftige Erscheinungsbild des Saales deutlich, da ein Teil des Außengerüstes abgebaut ist und die Malerarbeiten an der Südseite beendet sind, sandiggelb und terracottarot leuchtet einem farbenfroh der Bau entgegen. Hier ist vor allem den Malern für ihr zügiges Arbeiten zu danken.

Innen gingen die Arbeiten nicht ganz in dem gewünschten Tempo voran, da die Erbauer der Belüftungsanlage mit ihren Arbeiten nicht in der dafür vorgesehenen Zeit zurecht kamen. Sie haben wohl die durch die große Höhe bedingten zusätzlichen Anforderungen an ihre Arbeit nicht sorgfältig genug bedacht. Jetzt sind aber die wesentlichen ihrer Arbeiten im Saal erledigt und die anderen Handwerker können an ihre Gewerke gehen.

Weiterlesen

Der Baukran ist verschwunden

Wer an unserer Baustelle vorbeikommt, wird vielleicht nicht sofort wahrnehmen, dass der Baukran verschwunden ist, weil man nicht immer so genau hinschaut auf das, was dort passiert. Dass aber etwas anders ist als sonst, kann man schon daran bemerken, dass es irgendwie leerer ist. Erst beim genaueren Betrachten sieht man, dass der Baukran nicht mehr steht und dass auf der Baustelle viel mehr Platz ist als in den letzten Wochen. All dies bedeutet, dass die Maurerarbeiten abgeschlossen sind und die Firma Oelkers abgezogen ist, die für diesen Teil des Saalbaus verantwortlich war.

Weiterlesen

Nach dem Richtfest geht es fleißig weiter

Am Freitag, dem 29. Mai 2020, um 14.00 Uhr, wurde das Richtfest für unseren Saalbau gefeiert. Es konnte nur in kleinem Kreis unter Einhaltung der Abstandsregeln stattfinden, was wir sehr bedauern, da wir eigentlich dieses Fest als großes Ereignis für die ganze Schulgemeinschaft unter Einbeziehung der gesamten Schülerschaft geplant hatten.

Jetzt gehen die Arbeiten weiter. Die Firma Oelkers, die den Rohbau erstellt hat, ist noch mit einigen Abschlussarbeiten befasst, so z.B. dem Abfräsen von Betonkanten oder dem Ausbessern von Schadstellen, die der Flüssigbeton nicht vollständig verschlossen hatte. In den Tagen zuvor waren die vielen Baumaterialien, die vorher zum Verschalen der Wände benötigt wurden, mit einem großen Lkw in mehreren Fuhren abtransportiert worden.

Weiterlesen

Richtfest

Es waren nicht ganz leichte Bedingungen in den letzten Wochen für die Gewerke, die an der Freien Waldorfschule Benefeld mit dem Neubau der Festhalle beschäftigt waren.

Richtkranz
Richtfest2
Richtfest1
DJI 0063klein
DJI 0082klein
IMG 0932klein
IMG 0926klein
IMG 0927klein
IMG 0928klein
IMG 0929klein
IMG 0930klein
IMG 0931klein
IMG 0933klein
IMG 0934klein
IMG 0935klein
IMG 0936klein
IMG 0937klein
IMG 0938klein
IMG 0939klein

Weiterlesen

Der Bau wächst!

Es sind nun fast zwei Monate vorbei, seitdem das letzte Bautelegramm erschienen ist, und es hat sich in dieser langen Zeit – trotz des allgemeinen Lockdowns durch das Corona-Virus – viel getan. Die Arbeiten wurden zu keiner Zeit unterbrochen. Am Vorbau im Süden sind die Zimmermannsarbeiten beendet und es sind einige Arbeiter dabei, die Isolierung im Dach anzubringen. Gleichzeitig wird am Einbau der Fenster gearbeitet, deren größte, die das Vestibül nach außen abgrenzen, schon fertig gestellt sind; jetzt sind die kleineren dran, aber auch hier sind schon deutliche Fortschritte bemerkbar. Auch bei den Betonarbeiten geht es voran. Der Nordgiebel ist vollständig fertig und auch der Südgiebel ist schon deutlich sichtbar, er ragt weit in die Höhe und könnte in den nächsten zwei Wochen zum Abschluss kommen.   

Weiterlesen

Bau-Update

Der größte Teil unserer Schulgemeinschaft ist zu Hause, aber der Bau der Festhalle schreitet voran!

IMG 0922klein
IMG 0905klein
IMG 0903klein
IMG 0906klein
IMG 0907klein
IMG 0910klein
IMG 0912klein
IMG 0913klein
IMG 0915klein
IMG 0916klein
IMG 0924klein

Der Bau nimmt Konturen an

Wer in den letzten Tagen am Bau unseres Festsaales vorbeigekommen ist, der kann schon deutlich erkennen, zu welcher Höhe sich das Gebäude einmal erheben wird. Die Nordwand des Saales wird wohl in dieser Woche fertig gegossen werden. Dann steht nichts mehr im Wege, dass die Zimmerleute mit ihrer Arbeit beginnen. Diese werden vorerst nur im vorderen Teil des Baues tätig werden, weil im hinteren Bereich die Mauern noch nicht die entsprechende Höhe haben. Zunächst wird der ganze Eingangsbereich mit den Dachkonstruktionen versehen werden. Erste Erkundungstrupps der ausführenden Firma Helmke wurden auch schon gesichtet und mit der Lieferung der notwendigen Gerüste soll schon am Mittwoch begonnen werden.

Geht man in das Gebäude hinein, so kann man recht deutlich die Größe und die Dimensionen des Saales erkennen, wenn auch noch nicht jede Einzelheit sichtbar ist. Wir hoffen alle, dass das Wetter ein wenig freundlicher wird, sodass die Arbeiten mit Schwung und dem notwendigen Elan weiterhin vorangehen werden, damit der jetzige Zeitplan, die Fertigstellung noch in diesem Kalenderjahr, eingehalten werden kann.

                                               

Für den Vorstand, Christoph Küchel

Die Wände wachsen

Seit dem Dreikönigstag sind die Arbeiten am Festsaal im neuen Jahr wieder in Gang und was man wahrnimmt, kann sich sehen lassen. Die Wände sind schon ein ganz schönes Stück aus dem Untergrund herausgewachsen und es ist von außen nicht mehr so ohne Weiteres in das Gebäude hineinzusehen. Begibt man sich aber ins Innere, werden schon die erste Anzeichen für die Aufteilung der Räume sichtbar: Der zukünftige Saal wirkt noch ziemlich groß, da noch nicht genau zu unterscheiden ist, welchen Raum davon die Bühne einnehmen wird. Viel Platz ist im Moment nicht vorhanden und man hat Mühe, sich durch das Labyrinth aus Schalplatten aus Metall, Holzbohlen, Eisenmatten und –stangen hindurchzuwinden, wenn man den Innenraum betritt. Zusätzlich erschweren große Pfützen den Weg und man muss doch immer wieder vor den am Bau Beschäftigten in Hochachtung den Hut ziehen, wenn man bedenkt, unter welchen Witterungsverhältnissen sie tagtäglich ihrem Handwerk nachgehen.

Bezüglich des Zeitplanes hat eine Überprüfung ergeben, dass sich die Verzögerungen doch aufsummiert haben. Es ist Vieles zusammengekommen: Es hatte schon mit einer Verzögerung bei den Abbrucharbeiten des alten Festsaales angefangen und dann zogen sich die Arbeiten im Keller auch sehr in die Länge, wegen der dort herrschenden ausgesprochen beengten Arbeitsverhältnissen. Im Moment sieht es danach aus, dass wir damit rechnen, frühestens im Dezember 2020 die Einweihung feiern zu können. Dann dürfen aber keine weiteren Verzögerungen dazukommen, was bei einem so großen Bauprojekt nie mit Sicherheit vorherzusagen ist.

                                               

Für den Vorstand

Christoph Küchel

Grundsteinlegung

Die Waldorfschule in Benefeld baut eine neue Fest- und Veranstaltungshalle – das ist längst bekannt und deutlich sichtbar durch Baufahrzeuge, Kräne und emsiges Treiben in der sonst eher beschaulichen Poststraße.

Nachdem zunächst im Sommer die alte Halle, welche 1958 errichtet worden und mittlerweile baufällig geworden war, abgerissen wurde, begannen die Bauarbeiten. Wie es sich für einen Neubau gehört, hatte das Kollegium damals auch einen Grundstein im Fundament platziert. Was für eine Freude, als die Hausmeister der Schule 2019 während der Abrissarbeiten den alten Grundstein im Schutt entdeckten. Zutage kamen Grundsteinspruch und eine Unterschriftenliste aller Mitarbeiter, die im Jahr 1958 an der Benefelder Schule tätig gewesen waren. Wunderschön verwahrt in einem kupfernen Pentagondodekaeder (ein platonischer Körper, bestehend aus zwölf Flächen).

Weiterlesen

Der Betonsockel wird gegossen

Gestern war ein wichtiger Tag beim Fortgang der Arbeiten für unseren Festsaal. Nach tagelangen Sandarbeiten, in denen viele Tonnen Sand in großen Lkw herangekarrt, gleichmäßig verteilt und vor allem befestigt worden waren, wurde eine erste, nur wenige Zentimeter dicke Sauberkeitsschicht gegossen. Diese soll dazu dienen, die Hölzer für die Verschalung des eigentlichen Betonsockels aufzunehmen, die sonst in den Sand gedrückt werden könnten.

Vor Aufbringung der Sauberkeitsschicht war es notwendig gewesen, einige Grundleitungen zu legen, so z.B. für die Elektrizität und das Schmutzwasser, da dieser Bereich nun nicht mehr zugänglich ist. Bevor nun der Betonsockel gegossen werden kann, müssen noch eine Reihe von Vorarbeiten erledigt werden, wie z.B. das Anbringen der benötigten Eisen und die Verschalungen.

Weiterlesen

  • 1
  • 2
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Intern