Die Arbeiten gehen voran (mit Hindernissen)

Heute, am Michaelitag, kann man von weiteren Fortschritten beim Bau des Saales berichten. Die Trockenbauer haben inzwischen - bis auf wenige Restflächen – ihre Arbeiten an der Decke des Saales fast beendet und man fühlt sich schon - trotz der großen Höhe - recht geborgen in ihm. Das liegt vor allem daran, dass die Decke nicht in einem großen Bogen, sondern in mehreren fein geschwungenen Abstufungen den Raum überspannt. Bis zum Einbau der Tribünen, die wohl Ende Oktober, Anfang November geliefert werden sollen, sind noch viele Arbeiten im Saal zu beenden. Es eilt. So sind die Belüftungsbauer noch zugange, die wohl den Aufwand ihrer Arbeiten wegen der Höhe unterschätzt haben. Auch der Trockenbauer hat noch einiges zu tun, ebenso der Elektriker und der Heizungsbauer.

Die Fliesenleger sind dabei, graue Fliesen im Eingangsbereich zu verlegen. Von ihnen hebt sich die in einem kräftigen Grün gestrichene Wand zum Festsaal deutlich und positiv ab. Man mag es kaum glauben, ein kräftiges Grün an einer Innenwand, geht das überhaupt? Ja, es geht!

Nun zu den weniger erfreulichen Tatsachen. Der letzte große Regen, den viele wegen der langen Trockenheit sehnsüchtig erwartet haben, hat einen Fehler bei den Zinkarbeiten offenbart, der dazu führte, dass eine Wand im Musiksaal von viel Regenwasser durchfeuchtet worden ist. Bis der Schaden endgültig behoben ist, werden wohl drei bis vier Wochen vergehen. Vor allem muss das Ganze erst einmal vollständig getrocknet werden, bevor mit der Sanierung begonnen werden kann. Bei allem Missgeschick kann man nur froh sein, dass der Regen nicht zwei bis drei Monate auf sich warten gelassen hat, wodurch der dann entstandene Schaden und vor allem die dadurch aufgetretene Verzögerung um ein Vielfaches größer hätte sein können.

 

Für den Vorstand

Christoph Küchel

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