Am vergangenen Wochenende war es Eltern und interessierten Gästen wieder einmal möglich, die Freie Waldorfschule Benefeld zu erleben, sich mit Pädagogik, Projekten und dem gesamten Schulumfeld vertraut zu machen. Bei herrlichstem Frühlingswetter lud der Tag der offenen Tür zum Informieren, Erzählen, Aktivwerden und Schlemmen ein. Und das in feierlicher Stimmung, denn in diesem Jahr feiert die internationale Waldorfbewegung ihr 100jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Waldorf 100“ und „Waldorf One World“ wurden von den Schüler/innen an diesem Tag Spenden gesammelt, die Schulprojekten in Entwicklungsländern zur Verfügung gestellt werden.

Während die Schüler und Schülerinnen der Klassen 1 – 12 ab 11 Uhr in einer öffentlichen Monatsfeier auf der Bühne Künstlerisches aus dem Unterricht präsentierten, bereitete man sich auf dem Schulgelände schon auf die Mittagszeit vor. Die 12. Klassen besserten zudem durch Würstchen-, Crèpe- und Waffelverkauf ihre Reisekasse für die Kunstreise auf. Aber nicht nur für das leibliche Wohl wurde gesorgt.

Überall im Haus gab es Informationen rund um das pädagogische Konzept der Schule, was natürlich insbesondere für neue Eltern und Kinder von großem Interesse war. Vom Aufnahmeverfahren in der 1. Klasse bis hin zu Abschlussmöglichkeiten konnte hier alles erfragt werden. Aber was ist Schule ohne Klassen? – Natürlich hatten auch die sich auf den Tag vorbereitet und Klassen- und Fachräume standen den Besuchern offen. Zahlreiche Workshops, darunter Druckgraphik und Buchbinden, aber auch Trommelkurse oder Malwettbewerbe zum Thema Fremdsprachen fanden statt. In den Räumen der Unterstufe waren Schrift- und Werkstücke aus dem Unterricht zu betrachten.

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