Was erwartet mein Kind eigentlich in der Schule? Was macht es in einer Physikstunde und wie sieht Kunstunterricht in der Praxis aus?

Zugegeben, diese Fragen stellen sich Eltern immer wieder und das berechtigt. Denn, wenn Schule und Elternhaus im ständigen Austausch stehen, kann das Kind nur davon profitieren. Hierzu ist aber auch viel Kommunikation möglich und das ist im Alltag schwer zu ermöglichen. Daher hat die Waldorfschule Benefeld sich vor einigen Jahren dazu entschlossen, das „Pädagogische Wochenende“ ins Leben zu rufen. Ein Wochenende, das mit einer guten Mischung aus Vorträgen, Informationen und Workshops einen ganz offenen Einblick in das Schulleben gewährt und Eltern und Gäste noch einmal in die Klassenzimmer entführt.

Am ersten Februarwochenende war es in Benefeld wieder soweit. Auftakt bot – anlässlich des 100jährigen Jubiläums der weltweiten Waldorfbewegung – am Freitag ein Gesprächsabend, der viele Fragen zur Schule, aber auch zur Erziehung und zum Umgang mit der heutigen Generation bewegte.

„Wie bringen wir mit einer so traditionellen Pädagogik unsere Kinder gesund und stark in eine sich immer schneller entwickelnde Zukunft?“ – dies war das zentrale Thema, welches auch in den am Samstag stattfindenden Workshops immer wieder aufgegriffen wurde. Und so konnten Interessierte am Samstag zwischen 9 und 14 Uhr Einblicke in den naturwissenschaftlichen Unterricht, ins Künstlerische und auch in die Eurythmie gewinnen.

Während die Erwachsenen die Schulbank drückten, kümmerten sich die engagierten Zwölftklässler/innen um die Kinderbetreuung und beim gemeinsamen Mittagessen in der Schulkantine setzten interessante Gespräche fort. Wer sich die Freie Waldorfschule Benefeld noch genauer ansehen möchte, wird dazu am 30. März 2019 beim Tag der offenen Tür Gelegenheit haben.

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