WICHTIGER HINWEIS!!!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Schülerinnen und Schüler,

aus aktuellem Anlass findet auf Weisung der Landesregierung kein Unterrichtsbetrieb statt. Mit Wirkung vom 16.03.2020 wurde der Unterrichtsbetrieb vorerst untersagt. Einhergehend mit Weisung, finden ebenfalls keinerlei Veranstaltungen an unserer Schule statt!

Das Schreiben des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung können Sie sich über den nachfolgenden Link herunterladen: DOWNLOAD  

NOTBETREUUNG: Ausgenommen von dieser fachlichen Weisung ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen an öffentlichen allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen, Schulen in freier Trägerschaft einschließlich der Internate sowie an Schulen für andere als ärztliche Heilberufe und ähnliche Berufsausbildungsstätten, Tagesbildungsstätten und Landesbildungszentren für die Schuljahrgänge 1 bis 8 in der Zeit von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Über diesen Zeitraum hinaus kann eine zeitlich erweiterte Notbetreuung an Ganztagsschulen stattfinden. Die Notbetreuung ist auf das notwendige Maß zu begrenzen. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Erziehungsberechtigte in sog. kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzugund vergleichbare Bereiche.

AUFNAHMEGESPRÄCHE: Die Aufnahmegespräche für die kommende Erste Klasse werden trotz Unterrichtsschließung wie vereinbart stattfinden!

Die Wände wachsen

Seit dem Dreikönigstag sind die Arbeiten am Festsaal im neuen Jahr wieder in Gang und was man wahrnimmt, kann sich sehen lassen. Die Wände sind schon ein ganz schönes Stück aus dem Untergrund herausgewachsen und es ist von außen nicht mehr so ohne Weiteres in das Gebäude hineinzusehen. Begibt man sich aber ins Innere, werden schon die erste Anzeichen für die Aufteilung der Räume sichtbar: Der zukünftige Saal wirkt noch ziemlich groß, da noch nicht genau zu unterscheiden ist, welchen Raum davon die Bühne einnehmen wird. Viel Platz ist im Moment nicht vorhanden und man hat Mühe, sich durch das Labyrinth aus Schalplatten aus Metall, Holzbohlen, Eisenmatten und –stangen hindurchzuwinden, wenn man den Innenraum betritt. Zusätzlich erschweren große Pfützen den Weg und man muss doch immer wieder vor den am Bau Beschäftigten in Hochachtung den Hut ziehen, wenn man bedenkt, unter welchen Witterungsverhältnissen sie tagtäglich ihrem Handwerk nachgehen.

Bezüglich des Zeitplanes hat eine Überprüfung ergeben, dass sich die Verzögerungen doch aufsummiert haben. Es ist Vieles zusammengekommen: Es hatte schon mit einer Verzögerung bei den Abbrucharbeiten des alten Festsaales angefangen und dann zogen sich die Arbeiten im Keller auch sehr in die Länge, wegen der dort herrschenden ausgesprochen beengten Arbeitsverhältnissen. Im Moment sieht es danach aus, dass wir damit rechnen, frühestens im Dezember 2020 die Einweihung feiern zu können. Dann dürfen aber keine weiteren Verzögerungen dazukommen, was bei einem so großen Bauprojekt nie mit Sicherheit vorherzusagen ist.

                                               

Für den Vorstand

Christoph Küchel

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